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7. Juni 2009

Levitra Generika

 

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Arzneimittelinformation

Levitra Generika Information

Vardenafil wird zur Behandlung von Impotenz (erektile Dysfunktion) eingesetzt.

Die Erektion des Penis beruht auf einem raschen Bluteinstrom in den Schwellkörper. Dazu müssen sich die Arterien erweitern. Dies ist nur möglich, wenn die umliegende Muskulatur erschlafft.

Bei sexueller Stimulation wird daher der Botenstoff Stickstoffmonoxid (NO) freigesetzt. Er aktiviert einen zweiten Botenstoff, das cGMP. Erst das cGMP läßt die Muskelzellen im Schwellkörper erschlaffen und ermöglicht damit den Bluteinstrom und die Erektion. Um die Erektion zu beenden wird cGMP über das Enzym Phosphodiesterase 5 (PDE-5) wieder abgebaut.

Vardenafil ist ein PDE-5-Hemmer. Es blockiert das Enzym Phosphodiesterase 5. Dadurch bleibt mehr cGMP im Umlauf, die Muskelentspannung verstärkt sich und die Erektion wird verbessert.

Nebenwirkungen:
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Überreizbarkeit des Magens. Sie ist gekennzeichnet durch Völlegefühl, Magendruck und vorzeitigem Sättigungsgefühl, Sodbrennen, Oberbauchschmerzen, Übelkeit und selten auch Erbrechen.
  • Verstopfung der Nase
  • Hautrötung mit Hitzegefühl (Flush)
  • Sehstörungen (Gelegentlich)
  • Überempfindlichkeit der Haut gegen Sonnenlicht (Photosensibilität) (Gelegentlich)
  • Bluthochdruck (Gelegentlich)

Lagerung:

Lagerung am besten bei Raumtemperatur zwischen 15 und 30 Grad Celsius. Vor Licht und Feuchtigkeit schützen. Ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.

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Preis Cialis Tadalafil

1. Januar 2009

 

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Wie wirkt der Inhaltsstoff von Cialis?

Die Erektion des Penis beruht auf einem raschen Bluteinstrom in den Schwellkörper. Dazu müssen sich die Arterien erweitern. Dies ist nur möglich, wenn die umliegende Muskulatur erschlafft. Bei sexueller Stimulation mit Cialis, wird daher der Botenstoff Stickstoffmonoxid (NO) freigesetzt. Er aktiviert einen zweiten Botenstoff, das cGMP. Erst das cGMP läßt die Muskelzellen im Schwellkörper erschlaffen und ermöglicht damit den Bluteinstrom und die Erektion. Um die Erektion zu beenden wird cGMP über das Enzym Phosphodiesterase 5 (PDE-5) wieder abgebaut.

Tadalafil ist ein PDE-5-Hemmer. Es blockiert das Enzym Phosphodiesterase 5. Dadurch bleibt mehr cGMP im Umlauf, die Muskelentspannung verstärkt sich und die Erektion wird verbessert. Auf Grund dieses Mechanismus wirkt Tadalafil nur bei sexuell erregten Männern.

Cialis ist eine optimale Möglichkeit Abhilfe gegen erektile Dysfunktion zu schaffen.

Nebenwirkungen von Cialis:

Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht. Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

  •  Kopfschmerzen
  • Hautrötung mit Hitzegefühl (Flush)
  •  Sehstörungen (Gelegentlich)
  • Verstopfung der Nase (Gelegentlich)
  • Überreizbarkeit des Magens. Wie: Völlegefühl, Magendruck und vorzeitigem Sättigungsgefühl, sodbrennen,Oberbauchschmerzen, Übelkeit  und selten auch Erbrechen. (Gelegentlich)
  •  Schmerzhafte, behandlungsbedürftige langandauernde Erektion (Priapismus) (Selten)

  Lagerung:

 Lagerung am besten bei Raumtemperatur zwischen 15 und 30 Grad Celsius. Vor Licht und Feuchtigkeit schützen. Ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren

Lesen Sie noch weiteres über Cialis:

 

 

 
Bei Risiken und Nebenwirkungen lesen sie die Packungsbeilage und fragen sie ihren Arzt und Apotheker.

 

 

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Viagra ist zehn Jahre in Deutschland und Österreich auf dem Markt

5. Oktober 2008

Viagra ist zehn Jahre in  Deutschland und Österreich auf dem Markt

Nach zehn Jahren und zahlreichen Horrorprophezeiungen ziehen Experten eine insgesamt positive Bilanz.

  

Als Viagra im Oktober 1998 auf den deutschen und österreichischen Markt kam, waren die Befürchtungen groß. Skeptiker beschworen die Gefahr von grassierendem "Hauruck-Sex" oder einer mechanisierten körperlichen Liebe. "Damals hörten viele schon das Todesglöckchen der Erotik läuten", erinnert sich Uwe Hartmann von der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). "Die Horrorvisionen haben sich nicht bestätigt", so der Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Sexualmedizin und Sexualtherapie.

Positive Bilanz. Rückblickend ziehen Mediziner ebenso wie Psychologen und Sozialwissenschafter eine insgesamt positive Bilanz - und verweisen auf die Situation vor Einführung des Mittels. Damals gab es für Männer mit Erektionsstörungen wenig Hoffnung.

Alternativen. Manche griffen in ihrer Verzweiflung auf abenteuerliche Apparaturen zurück. Aber das Hantieren mit einer Vakuumpumpe oder die Injektion eines Potenzmittels in den Schwellkörper sind der intimen Stimmung vor dem Sex nicht gerade zuträglich. "Das war für viele Männer eine grauenvolle Qual", sagt Jakob Pastötter von der Deutschen Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualforschung. "Denen erschien Viagra wie vom Himmel gesandt."

So funktionierts. Im Gegensatz zu früheren Hilfsmitteln führen die sogenannten PDE-5-Hemmer - neben Viagra auch die Folgepräparate Cialis und Levitra - nicht zwangsläufig zu einer Erektion, sondern nur bei einer Stimulierung. Dann wird im Schwellkörper der Botenstoff cGMP freigesetzt, der für eine Erektion unabdingbar ist. Viagra und ähnliche Präparate hemmen das Enzym PDE-5, das diesen Botenstoff abbaut, und halten ihn dadurch über dem für eine Erektion erforderlichen Schwellenwert.

Thema. Aber Viagra revolutionierte nicht nur die Therapie der erektilen Dysfunktion, sondern das Mittel löste auch das gesellschaftliche Tabu um das bis dahin meist verschämt verschwiegene Thema. "Es ist heute einfacher, über Erektionsstörungen zu reden", sagt Hartmann. "Mehr Menschen wissen, dass sie sich mit dem Problem nicht abfinden müssen, und suchen professionelle Hilfe."

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